Nur 20cm Einbautiefe
Anti Terror Schutz möglichst effizient
Auf den ersten Blick mag der BikeLine wie ein robuster Fahrradständer erscheinen. Tatsächlich kann er jedoch als diskrete, hochwirksame Barriere fungieren. Diese Produktinnovation verbindet auf einzigartige Weise Alltagstauglichkeit mit höchster Sicherheitsfunktionalität. Während er Radfahrern eine praktische Abstellmöglichkeit bietet, verwandelt er sich im entscheidenden Moment in eine undurchdringliche Sperre. Dadurch ist das BikeLine die ideale Lösung für Bereiche, in denen eine permanente, sichere Abgrenzung gewünscht ist, die sich mit ihrer modernen Optik elegant ins Stadtbild einfügt, ohne aufdringlich zu wirken.
Bemerkenswert sind die geringe Einbautiefe und die extrem kurze Installationszeit. Es werden lediglich 20 Zentimeter Einbautiefe benötigt. In vielen Fällen müssen daher lediglich vorhandene Pflastersteine oder Ziegel sowie eine dünne Schicht Sand oder Schotter entfernt werden. Der geringe Tiefgang minimiert den Aufwand für Erdarbeiten erheblich, reduziert die Installationszeit und ermöglicht eine kosteneffiziente Integration in bestehende Infrastrukturen, ohne das Erscheinungsbild des öffentlichen Raums wesentlich zu beeinträchtigen.
Aufgrund der minimalen Einbautiefe und der schnellen Installation sind nur minimale Störungen des öffentlichen Lebens zu verzeichnen und die Sicherheitsmaßnahme kann schnell und effizient umgesetzt werden. Diese zeitsparende und minimale Installation ist besonders vorteilhaft in dicht besiedelten Gebieten, historischen Stadtzentren oder Tiefgaragen in Innenstädten, da umfangreiche Bauarbeiten dort problematisch sein können.
Der BikeLine ist nicht nur ein smartes Designkonzept, sondern auch ein zertifiziertes Sicherheitssystem, das strenge Prüfungen durchlaufen hat. Es wurde umfassend crashgetestet und hat seine Widerstandsfähigkeit selbst gegenüber schweren Lastkraftwagen bei hohen Geschwindigkeiten unter Beweis gestellt. Die Zertifizierung entspricht den höchsten internationalen Standards und bestätigt, dass das BikeLine in der Lage ist, Fahrzeugaufprallenergie effektiv zu absorbieren und die dahinterliegenden Bereiche somit optimal zu schützen. Es entspricht somit dem Anti Terror Poller Niveau.
Für Standorte mit wechselnden Zufahrtsanforderungen bieten unsere versenkbare Poller der EasyLine eine flexible Alternative zur permanenten BikeLine-Sperre.
Als deutscher Poller Hersteller garantieren wir bei allen BikeLine-Modellen höchste Fertigungsqualität nach deutschen Sicherheitsstandards.
Die PollerMax BikeLine ist ein zertifizierter Anti-Terror-Poller mit integrierter Fahrradständer-Funktion. Der Poller ist statisch verbaut, hat keine beweglichen Teile und benötigt keinen Stromanschluss. Im Alltag dient er als vollwertiger Fahrradständer im öffentlichen Raum. Im Ernstfall — bei einem Fahrzeugrammen-Anschlag — stoppt er das Fahrzeug als rammsicherer Sicherheitspoller gemäß IWA 14-1.
Die besondere Eigenschaft der BikeLine ist die Einbautiefe von nur 20 cm, was sie für viele Standorte einsetzbar macht, an denen tiefere Fundamente nicht möglich sind.
An vielen innerstädtischen Standorten verlaufen Versorgungsleitungen, Kanalrohre oder Kellerdecken bereits in geringer Tiefe unter der Oberfläche. Konventionelle Anti-Terror-Poller benötigen oft 60 bis 100 cm Einbautiefe, was an solchen Standorten einen aufwendigen Leitungsnachweis, Umlegungsmaßnahmen oder den Verzicht auf Poller erfordert.
Die BikeLine mit 20 cm Einbautiefe umgeht dieses Problem vollständig und macht zertifizierten Anti-Terror-Schutz auch dort möglich, wo andere Systeme scheitern.
Ja. Die PollerMax BikeLine ist trotz der geringen Einbautiefe von 20 cm nach IWA 14-1:2013 zertifiziert und hat einen standardisierten Crashtest bestanden. Der Zertifizierungsnachweis wird auf Anfrage für Ausschreibungsunterlagen und behördliche Vorlage bereitgestellt.
Die BikeLine eignet sich besonders für: Fußgängerzonen und Innenstädte mit Leitungen oder Tiefgaragen im Untergrund, Weihnachtsmärkte und Großveranstaltungen mit temporärem oder dauerhaftem Schutzbedarf, Schulen und Hochschulen mit hohem Fahrradaufkommen und Schutzbedarf, Bahnhöfe und ÖPNV-Haltestellen, Einkaufszentren und Gewerbeparks mit Fahrradstellplätzen sowie Rathäuser und Behörden, bei denen gleichzeitig Fahrradinfrastruktur gefragt ist.
Die genaue Anzahl der Fahrräder pro Poller hängt von der Modellkonfiguration und der Aufstellanordnung ab. Typischerweise können beidseitig Fahrräder angelehnt oder angeschlossen werden. PollerMax berät Sie zur optimalen Anordnung und Stückzahl für Ihren Standort im Rahmen der kostenlosen Beratung.
Nein. Die BikeLine ist statisch verbaut und hat keine beweglichen Teile und keine elektronischen Komponenten. Es wird kein Stromanschluss benötigt. Das macht sie besonders wartungsarm und für Standorte ohne Stromanschluss in der Nähe ideal geeignet.
PollerMax montiert die BikeLine bundesweit in unter 24 Stunden. Dank der Einbautiefe von nur 20 cm ist der Montageaufwand besonders gering — es entsteht kein großes Bauloch, kein tagelanger Dreck und keine längere Sperrung der Fläche. Die Fläche ist unmittelbar nach der Montage wieder nutzbar.
Ja. PollerMax stellt für die BikeLine Leistungsverzeichnis-Vorlagen nach VOB/A und UVgO bereit, inklusive der IWA 14-1-Zertifizierungsangabe und der technischen Spezifikation. Die BikeLine ist als zertifizierter Anti-Terror-Poller ausschreibungsfähig und kann in kommunalen Vergabeverfahren direkt referenziert werden.
Ein normaler Fahrradständer ist ausschließlich zur Befestigung von Fahrrädern konstruiert und bietet keinerlei Schutz gegen Fahrzeugrammen. Die PollerMax BikeLine ist darüber hinaus nach IWA 14-1:2013 zertifizierter Anti-Terror-Poller — sie stoppt im Ernstfall Fahrzeuge zuverlässig.
Kommunen und öffentliche Einrichtungen erhalten damit zwei Funktionen in einem Produkt: Fahrradinfrastruktur und zertifizierten Perimeterschutz.
Die BikeLine unterscheidet sich in zwei Punkten von den anderen PollerMax-Pollern: Erstens die Einbautiefe von nur 20 cm — andere Modelle benötigen mehr Tiefe und sind daher nicht überall einsetzbar. Zweitens die integrierte Fahrradständer-Funktion, die es ermöglicht, Sicherheitsinfrastruktur im Stadtbild unauffällig und funktional zu integrieren, ohne dass der Poller als reines Sicherheitselement wahrgenommen wird.